Finde die Stimme in Dir.

Ich verstehe euch nicht! Ihr versteht mich nicht! Keiner versteht hier den anderen! Kommt ihnen das bekannt vor? Leider ist es so, dass wir immer weniger offen und verständlich miteinander kommunizieren. Wir sagen nicht was wir denken, und wir denken nicht, was wir sagen. Selbst dann, wenn wir "für uns gefühlt" die richtigen Worte finden, bleibt immer noch die Frage ob und wie das von uns gesprochene Wort beim Gegenüber ankommt. Bei der DEK-Mediation versuche ich denen eine Stimme zu geben, die sonst nicht oder nur unzureichend gehört werden.

FAIR-WENDE...

Ich lege den Fokus auf den Familienverband, egal ob er intakt ist oder sich bereits in Scheidung/Trennung befindet. Anders als bei herkömmlichen Mediationen sehe ich bei einer DEK-Mediation auch das Kind als gleichwertigen Konflikt-Partner an, der dabei die selben Rechte und die selben Pflichten hat. Deshalb werden die Kinder von Anfang an in die Mediation eingebunden, schließlich geht es ja auch um deren Zukunft! Und eines darf man nicht vergessen: Eltern und Kind bleiben wir für immer, egal wie sich die Umstände ändern.

...Deine Stimme...

Geben Sie sich eine Chance auf eine FAIR-ÄNDERUNG, der Erfolg bedeutet eine neue Qualität in ihrer Kommunikation, und das ist es auf alle Fälle wert! (Die Dedizierte Eltern-Kind Mediation befindet sich noch in der Entwicklungsphase, ich freue mich immer, wenn mutige Familien bereit sind, mit mir an der Weiterentwicklung dieser besonderen Form der Mediation zu arbeiten.)

…für eine FAIR-ÄNDERUNG!

Zusammenfassend bleibt zu sagen: In einer Zeit in der unsere Kommunikation unter- und miteinander hauptsächlich aus Smileys und Emoticons auf unseren High End Multimedia Geräten besteht, verlernen wir mehr und mehr das Gefühl des Eingehens auf unser Gegenüber. Meint es was es sagt? Stimmt das gesprochene Wort mit der Mimik und Körperhaltung überein? Höre ich wirklich aktiv zu? War das “Ich liebe dich” auch tatsächlich so gemeint, oder ist es zur Grußformel verkommen? Der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun hat herausgefunden, dass wir unsere Kommunikation auf vier Ebenen senden und unser Gegenüber diese auf vier Ebenen empfangen kann. Eine großer Spielraum für Fehldeutungen und Mißverständnisse. Und diese ohnehin komplexe und fehleranfällige Vorhaben ersetzen wir mit einem Smiley. Mutig, oder? Ändern wir das, denn sonst ändert es uns. In diesem Sinne: gewaltfreie Kommunikation, aktives Zuhören und empathisches Einfühlen auf unser Gegenüber, Ihr eingetragener Mediator Thomas Katona

Zitat

„Unser Leben ist ja nicht ein feiges Ruhen und Genießen, es ist ein hartes Kämpfen und Arbeiten, und arbeiten dürfen"

Paul Ernst